Nach +20 Jahren wieder aktivieren

Schreibe hier bitte alle Fragen zur Technik des LJ80, sicher kennt jemand dein Problem.

Moderator: Skipper

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Beitragvon kerschi » Mittwoch 27. Juni 2018, 19:53

Halle miteinander,

Um mich einmal vor zu stellen, da ich neu im Forum bin :welcome:
Ich bin 21 Jahre alt und komme auf Österreich und bin grade im Oltimerfieber, habe in den letzten Jahren eine Yamaha XT 500, eine Suzuki GS 450 und eine Puch MS 50 restauriert.
Doch jetzt möchte ich mal etwas größeres mit 4 Rädern :drive:
Und da ein guter freund meines Vaters eine LJ 80 zuhause stehen hat und ich vollkommen begeistert bin von dem Fahrzeug kann es sich nur noch um wenige Tage handeln bis ich ihn mir nach Hause hohle.

Da er leider schon über 20 Jahre in einer, zum glück trockenen Garage, steht und ich am Land wohne und der Freund meines Vaters nur ca. 1,5 km würde ich ihn gerne zu uns nach Hause schieben.
Jedoch lasst er sich nicht einfach aus der Garage schiebe, sprich ein oder mehrere Bremsen sind fest.

Jetzt währe meine frage an die Community ob es besser ist wenn ich die Bremsen noch an Ort und stelle zerlege und wieder gängig mache oder ob ich ihn mit dem Traktor, sprich mit Gewalt, wieder gängig machen soll ?
Kann da viel kaputt gehen wenn wir ihn mit dem Traktor herraus ziehe ?

Danke schon mal und allen anderen viel Spaß beim Schrauben :hands:

Schöne Grüße,
Kerschi
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Re: Nach +20 Jahren wieder aktivieren

Beitragvon Crossvalleyhopper » Mittwoch 27. Juni 2018, 21:44

Hallo Kerschi.
Erstmal willkommen bei den Lj-Verrückten.

Zum Thema: Mach die Bremsen erst gängig, sonst ziehst Du evtl. Eine 1.5km lange Bremsspur.
Ob da nicht die Rennleitung meckert? :busted:
Stell erst mal die Nocken der Bremseinsteller zurück, meistens hilft das schon.
Wenn Du da nicht dran kommst, kannst Du nur versuchen, die Trommel runter zu bekommen.
Vorne die 36er Mutter und hinten die 4 Muttern losmachen.
Ob die "Am gelockerten Rad rappeln bis die Trommel sich löst" Methode oder doch ein
Abzieher, wird sich dann zeigen. Wenns richtig fest ist, brauchste mal mindestens Geduld und Rostlöser :bigsmile:
Dauert dann. Hab mich auch schon mal länger mit gequält.

Viel Spass beim Schrauben und berichte weiter.
Jochen
Ein LJ ölt nicht, er markiert nur sein Revier.
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Re: Nach +20 Jahren wieder aktivieren

Beitragvon miphitise » Donnerstag 28. Juni 2018, 06:58

Hallo Kerschi, willkommen hier im Forum ;)

Ich würde mit deinem Traktor mal anziehen, um zu sehen welche Bremse tatsächlich fest ist. Vielleicht hast du auch Glück und sie löst sich gleich.
Davor solltest du noch die Handbremse prüfen, nicht dass die fest ist. Sitzt beim LJ hinter dem Zwischengetriebe zur Kardanwelle.

viel Erfolg :!:
Michael
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Re: Nach +20 Jahren wieder aktivieren

Beitragvon Friedel » Donnerstag 28. Juni 2018, 07:10

Hallo Kerschi
Das ist mal eine schöne Vorstellung im Forum :genauso:
Wenn das mal alle so machen würden. :base:

Bild ............ Kerschi
Schönen Gruß Bild
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Re: Nach +20 Jahren wieder aktivieren

Beitragvon hoschi » Donnerstag 28. Juni 2018, 08:19

hallo und herzlich willkommen hier bei uns...

viel erfolg bei deinem tollen projekt! :daumen:
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Re: Nach +20 Jahren wieder aktivieren

Beitragvon kurt » Freitag 6. Juli 2018, 13:17

auch von mir herzulich willkommen hier und vorallem die nächste zeit viel spaß beim schrauben

du kannst ihn mit dem Traktor mal kurz aus der garage ziehen sei aber vorsichtig beim LJ ist der vordere abschlepphaken ne Schwachstelle am rahmen der fliegt dir unter umständen bei zu viel gewalt um die ohren .
wenn du ihn herraussen hast kanst ihn ja evtl eiun bischen nach hinten und vorne schieben öft löst sich die bremse durch dieses ruckeln.
du kannst zusätzlich noch mit leichten Hammerschlägen auf die bremstrommeln ne kleine vibration auslösen dadurch kann es auch sein das sich die bremse löst.
vviel erfolg
mfg kurt
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Re: Nach +20 Jahren wieder aktivieren

Beitragvon Pottbote » Samstag 14. Juli 2018, 20:56

Hallo, da brat mir doch einer einen Storch, das Gleiche in Österreichisch :ww: :welcome:

Also meiner stand für 28 Jahre in einer trockenen Tiefgarage, gleiches Problem: Kein Rad drehte sich. Wie sich hinterher herausstellte war die Parksperre/Differenzialsperre drin. Da geht dann tatsächlich nichts, wie festgewachsen!

Schau mal unter "Projekte" den "Aus der Tiefgarage an die Sonne"- Thread, da hab ich das grade beschrieben. Die Feststellbremse los ist klar, solltest Du natürlich als Erstes machen. Wenn Du unter den LJ kommst versuche nach dem Lösen der Feststellbremse das Stück Kardanwelle von der Bremstrommel zur Hinterachse zu drehen. Sollte sich ein bisschen hin- und her bewegen lassen. Das ist dann das Zeichen dafür dass die Handbremse auch gelöst hat.

An der Hinterachse sollte (teils gibt es das aber nicht, Österreich war glaubich auch ohne möglich...) die Parksperre sein, sieht so aus wie in meinem Thread. Wenn der Seilzug noch dran ist muss er stramm gezogen sein damit die Sperre gelöst ist. Die Bedienung dazu ist oben zwischen den Sitzen.
Schau nach und probier das aus, ich denke dann bekommst du den auch bewegt.
Wenn das Teil vorhanden aber verrottet ist musst du es ausbauen und die Sperre in der Achse von Hand/großen Schraubendreher entriegeln in dem du den Sperring ganz nach links hebelst. Vielleicht etwas am Auto hin- und her wackeln, falls das da unten auf Spannung ist.

Gruß vom Ralf
Gruß vom Ralli
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Re: Nach +20 Jahren wieder aktivieren

Beitragvon kerschi » Dienstag 25. September 2018, 20:43

Danke schon mal an alle für die nette Aufnahme und die zahlreichen Tipps :super:

So die Garage zuhause ist geräumt und es kann jetzt dann los gehen :hands:

Jetzt stell ich mir jedoch schon die nächste Frage und zwar:

Wie sieht es den mit dem Motorstart aus?
kann ich den nach so vielen Jahren mal einfach probieren und ihn nach einem Ölwechsel einfach durchdrehen lassen oder muss ich da noch auf andere dinge achten um nicht schon im voraus etwas kaputt zu machen?

Danke und schöne grüße
Kerschi
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Re: Nach +20 Jahren wieder aktivieren

Beitragvon DoppelT » Mittwoch 26. September 2018, 04:34

Wenn ein Motor 10 - 20 Jahre ohne Konservierung gestanden hat, ist es höchstwahrscheinlich, dass an den Zylinderlaufbahnen und den Kolbenringen durch eindringende Luftfeuchtigkeit bzw. durch die Kopfdichtung gesickertes Kühlmittel Rost entstanden ist. Auch an der Nockenwelle und an den Ventilen/Sitzen ist das nicht ungewöhnlich. Und zwar nicht nur als Flugrost, sondern es können auch grobe Rostnarben bzw. festgebackene Kolbenringe entstanden sein.

Motor zunächst vorsichtig manuell durchdrehen:
Dazu Warnung: Finger weg von Startpilot zum sofortigem „Gewaltstart“! 
Startpilot ist für Automotoren, die lange gestanden haben, Gift. Die Zylinder und Lager sind absolut trocken und dieses Startzeug ist hochexplosiv, so dass der Motor zu 99% zünden und anspringen wird - aber halt trocken, sprich ohne ausreichende Schmierung! Im schlimmsten Fall verbrennt Euch ruck zuck ein Auslassventil oder es bleibt hängen oder ein Kolben frisst.
Die Folgeschäden sind nachhaltig und ein festgerosteter Motor, der mit Gewalt zum Laufen gebracht wurde, läuft sicher nicht lange...
Und auch auf keinen Fall den Motor erstmal mit dem Anlasser durchdrehen, sondern mit der Ratsche an der Kurbelwelle (vorher Zünd- bzw. Glühkerzen raus). Wenn das nicht geht, die Zylinder mit WD40 fluten und ein paar Tage warten. Wenn dann der Motor immer noch nicht zu drehen ist, muss der Motor geöffnet werden. Dann sind voraussichtlich größere Überholungsarbeiten fällig.
Eine weitere Methode, den Motor erst mal zu drehen, besteht (bei manuellem Getriebe) darin, den vierten Gang einzulegen und das Auto durch die Gegend zu schieben. Der Motor kann so unter mechanischer Belastung des Antriebstrangs drehen, ohne dass wirklich was kaputt gehen kann. Das Ganze durchaus mit abmontiertem Ventildeckel, damit man sieht, wie die Systeme arbeiten und funktionieren. Ein Tropfen Öl in die Kerzenlöcher ist natürlich auch immer dabei, aber die wirklich wichtige Schmierung, die darunter stattfinden muss, wird dabei noch nicht erreicht.

Altes Motoröl raus:
Vor weiteren Maßnahmen wird empfohlen, erst mal das alte Öl aus dem Motor abzulassen. Das kann unter Umständen lange dauern, oder gar nicht gehen, weil das Öl verharzt ist.
Nimm einen 5l-Kanister mit, lass die alte Suppe über Nacht abtropfen, am nächsten Morgen Ablassschraube wieder rein.
Wenn das alte, zähe Öl nicht richtig raus läuft, sollte die Ölwanne abgebaut werden (dazu vorher neue Dichtung besorgen) und der ganze Öldreck und Ölschlamm daraus rückstandsfrei entfernt werden. Ist auch sonst mal eine gute Idee, dieses zu tun.
Für die jetzt fällige Wiederauffüllung wird 10W40 empfohlen, man kann aber auch gern 15W40 nehmen. Dann aber was Besseres, das eine MB-Freigabe à la 229.x hat (Siehe dazu Anmerkung am Ende des Kapitels). Vom Einsatz von 5W40-er wird abgeraten – weil’s so dünn ist, kann es passieren, dass sich ausgerechnet der Dreck löst, der die Dichtungen noch beisammen hält. Mach das nicht. Unsere Motoren sind für mineralisches Öl konstruiert worden und nicht für diese dünne Synthetik-Schmierung.

Erstes Drehen per Anlasser: 
Eine gut geladene Batterie bereit stellen, denn jetzt wird’s für sie „anstrengend“.
In der nächsten Runde (Kerzen noch raus, oder Diesel-/Benzinzufuhr unterbrochen) mit dem Anlasser drehen, aber noch ohne Zündung bis die Öldruckanzeige „kommt“. Somit ist auch noch kein Kompressionsdruck unten auf den zunächst noch trockenen Pleuellagern. Dann hast Du die Gewissheit, dass zumindest schon einmal Öl in den Lagern und an den Zylinderwänden ist und mit Glück auch oben auf der Nockenwelle. Wer sicher gehen will, demontiert den Ventildeckel und schmiert in diesem Bereich Nockenwelle, Schlepphebel etc. manuell.
Bis sich Öldruck aufbaut, kann es locker 30-60 Sekunden dauern. Die Ölpumpe braucht bei Anlasserdrehzahl eine gute Zeit, um neu anzusaugen und das komplette System mit Öl durchzupumpen.
Bei diesen Vorübungen alle sichtbaren mechanischen Systeme auf Undichtigkeiten, seltsame Geräusche und sonstige Auffälligkeiten beobachten.
Das Ventilspiel sollte man auch mal kontrollieren ob es noch richtig ist.

Erster Startversuch: 
Dazu mit (neuen) eingeschraubten Kerzen vorsichtige Versuche mit Anlasser und Zündung.
Ein Kanister frischer Treibstoff ist sicher nützlich. Aber Achtung, wenn Du den Treibstoff direkt aus dem Kanister kommen lässt - der Rücklauf geht in den Tank zurück und der Kanister ist bald leer.
Bei den 6-Zylinder Vergasermotoren vorher jeweils einen Schluck Sprit in die Registervergaser von oben reinbringen. Dies wird nötig sein, weil der Motor sonst ewig braucht mit der Starterdrehzahl Sprit anzusaugen. Ohne Gas starten. Sobald er zündet, ein wenig Gas geben. Wenn er durchläuft (vorausgesetzt die Membran der Benzinpumpe ist noch heile) warmlaufen lassen.
Sollte die Maschine nach mehreren Versuchen nicht zünden, wird empfohlen, relativ schnell dazu überzugehen, den Wagen anzuschleppen. Das führt in den meisten Fällen letztlich zum Erfolg.
Starkes Qualmen am Anfang ist normal durch das in die Zylinder eingebrachte Öl. Motor warm laufen lassen und alles beobachten, ob nichts undicht ist. Gerne sind Spritleitungen und Wasserschläuche morsch oder von irgendwelchen Tieren angefressen.
Falls alles dicht ist, lasst ihn gut warm laufen. Noch nicht fahren!!! Motor abstellen und Öl wieder raus , Ölfilter wechseln und frisches Öl rein.

Erster Fahrversuch und "Einfahren": 
Wenn die Bremsen (sollten natürlich überprüft sein und mindestens neue Flüssigkeit und Beläge bekommen heben) sowie alles andere funktioniert, kann gefahren werden. Volltanken und einen halben Liter ATF Öl dazu geben. Dadurch werden Benzinpumpe, Vergaser, Ventile etc. gereinigt und zugleich alles geschmiert.
Die ersten 100 bis 200km wie einen Neuwagen behandeln. Keine Drehzahlorgien und beim Schalter fleißig schalten. Bedenkt, dass mit Sicherheit im Motor Flugrost ist, der nun freikommt und eine Zeit lang im System schmirgelnd unterwegs ist, bis er sich in den Filtern ablagert.
Nach ca. 300km Fahren Öl und Ölfilter noch mal wechseln. Je nach Zustand des Tanks kann auch ein erneuter Wechsel des Treibstofffilters sinnvoll sein bzw. notwendig werden.

Gruss Thomas
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Re: Nach +20 Jahren wieder aktivieren

Beitragvon zoroma » Freitag 28. September 2018, 12:13

Volltanken und einen halben Liter ATF Öl dazu geben. Dadurch werden Benzinpumpe, Vergaser, Ventile etc. gereinigt und zugleich alles geschmiert.

Dazu eine Frage:
Der Meine steht ja auch 2 Jahre. Tank und Leitungen sind NEU.
Was ist ATF Öl.
Das wird bei meinem ersten Startversuch sicher auch nicht schaden - oder?
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Re: Nach +20 Jahren wieder aktivieren

Beitragvon DoppelT » Freitag 28. September 2018, 12:36

Wenn der Motor wirklich nur zwei Jahre gestanden hat, hätte ich keine Probleme einfach nur denZündschlüssel umzudrehen! Aber Schaden kann es nicht!

ATF Öl ist Automatikgetriebeöl.
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Re: Nach +20 Jahren wieder aktivieren

Beitragvon zoroma » Freitag 28. September 2018, 21:43

Nur aus Interesse: Warum ATF und nicht Zweitakt-Öl?
Hat das ATF spezielle Schmiereigenschaften oder Reinigungseigenschaften?

Im Handbuch steht auch: sounsoviel Milliliter Motoröl in den Verteilerantrieb. Wo füllt man das ein?
oder füllt sich das automatisch durch Öldruck?
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Re: Nach +20 Jahren wieder aktivieren

Beitragvon DoppelT » Samstag 29. September 2018, 06:45

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Re: Nach +20 Jahren wieder aktivieren

Beitragvon zoroma » Samstag 29. September 2018, 19:28

Sorry für meine Unhöflichkeit!!
Ich begrüße den NEUEN von ÖSI zu ÖSI und wünsche dir viel Spaß und Erfolg für dein Projekt!!!

Ich denke man sieht sich einmal bei einem TREFFEN.

Kleiner Nachtrag: Ich meinte den Zündverteiler-Antrieb. Da habe ich eine alte Beschreibung ausgegraben in der steht wie das geht: Eine Schraube raus - Öl rein - Schraube wieder rein. 600 ml ist ganz schon viel finde ich...?
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Re: Nach +20 Jahren wieder aktivieren

Beitragvon DoppelT » Sonntag 30. September 2018, 07:05

Ich glaube Du hast da einen Rechenfehler!

60 Kubikzentimeter sind nicht 600ml sondern 60!
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