Forum-Neuzugang

Hier könnt und solltet ihr euch kurz vorstellen. Sagt wie ihr zum LJ80 gekommen seid oder warum ihr euch dafür interessiert. Nur Mut, hier beißt keiner!

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Forum-Neuzugang

Beitragvon ChriPe » Samstag 15. Juli 2017, 13:54

Moin zusammen,
ich bin neu hier im Forum...
Getrieben von dem Wunsch mir einen Jugendtraum zu erfüllen, interessiere ich mich für Alles rund um den LJ. Leider war die (deutschlandweite) Suche nach einem geeigneten Exemplar für den Eigengebrauch bislang noch nicht erfolgreich.
Ich freue mich auf einen spannenden Austausch- hoffentlich bald mit eigenem LJ.

Bis bald!
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Re: Forum-Neuzugang

Beitragvon SlyDog » Samstag 15. Juli 2017, 15:44

Herzlich Willkommen!
Bin auch recht neu.....
Feine Sache, das Forum hier.

Grüße - Jens
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Re: Forum-Neuzugang

Beitragvon DoppelT » Samstag 15. Juli 2017, 16:47

:welcome:

Bin schon länger hier!

ChriPe hat geschrieben:Leider war die (deutschlandweite) Suche nach einem geeigneten Exemplar für den Eigengebrauch bislang noch nicht erfolgreich.




Da frag ich mich was Du suchst, gerade ist auf ebay-kleinanzeiger Ausverkauf und in jeder Preisklasse was dabei!


Gruss Thomas
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Re: Forum-Neuzugang

Beitragvon ChriPe » Samstag 15. Juli 2017, 22:16

Moin nochmal!
Erstmal vielen Dank für die nette Begrüßung!
Wonach suche ich?
Ich bin auf der Suche nach einem fahrfähigen LJ, bei dem der Instandsetzungsaufwand vorerst überschaubar ist um TÜV zu bekommen- im Idealfall hat er noch welchen.
Da ich motiviert aber technisch ^nicht vom Fach ^ bin, würde ich gerne in eine größere Herausforderung reinwachsen können, anstatt sie von vornherein zu haben.
Die Exemplare, die ich zu Gesicht bekommen habe, sahen im Netz ganz gut aus, erwiesen sich aber beim Ortstermin als Wundertüten, deren Inhalt nicht absehbar war.
Ich habe natürlich noch nicht die komplette ebay- Flotte besichtigen können und hoffe auch, dass da noch etwas passendes bei ist....
Einen schönen Abend noch!
ChriPe
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Re: Forum-Neuzugang

Beitragvon DoppelT » Samstag 15. Juli 2017, 23:10

In welcher Preisklasse bewegst Du Dich denn?
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Re: Forum-Neuzugang

Beitragvon ChriPe » Sonntag 16. Juli 2017, 10:26

Ich hatte gehofft, mit 3000,- Anfangsinvestition hinzukommen. Soll ja nicht gleich perfekt, sondern technisch so o.K sein, dass ich ihn nutzen und die Folgemassnahmen einigermaßen selbst takten kann.
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Re: Forum-Neuzugang

Beitragvon miphitise » Montag 17. Juli 2017, 13:05

Hallo ChriPe (?) !

dann möchte ich mich mal den Willkommensgrüßen anschließen:

:welcome: hier im Forum :ww:

Wie Thomas schon geschrieben hat, sind zur Zeit LJ in jeder Preisklasse zu finden.
Dann scheint der doch gar nicht so schlecht zu passen:
https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=247516834&damageUnrepaired=NO_DAMAGE_UNREPAIRED&isSearchRequest=true&makeModelVariant1.makeId=23600&makeModelVariant1.modelId=10&pageNumber=1&scopeId=C

Aus Bremen ist die Besichtigungsfahrt schon etwas weit, zugegeben :wink:
Michael
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Re: Forum-Neuzugang

Beitragvon DoppelT » Montag 17. Juli 2017, 15:38

Oder Wenn Du noch ein bisschen drauf legst!

https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/deta ... =247542753

Gruss Thomas
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Re: Forum-Neuzugang

Beitragvon ChriPe » Montag 17. Juli 2017, 20:10

Moin moin,
vielen Dank für die Unterstützung!!
Tatsächlich bin ich auch schon über beide Exemplare gestolpert, wobei ich das zweite Angebot ziemlich gut finde. Ich bin nicht ganz sicher, wie ich die Kunststoff (GFK) Karosserie finde. Unter Projekten im Forum habe ich verfolgt, dass GFK durchaus eine legitime Alternative ist- mein (unqualifizierter) Bauch sagt mir, dass ein Auto aus Metall sein sollte....
Ich versuche mich gerade schlau zu machen, welche Vor- und Nachteile Kunststoff tatsächlich hat. Vielleicht habt Ihr ja erste- Hand -Erfahrungen....
Mailkontakt mit dem Verkäufer ist in jedem Fall schon mal aufgenommen. Fürs Wochenende plane ich einen Besichtigungstermin!!

Einen schönen Abend,

Christoph
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Re: Forum-Neuzugang

Beitragvon Crossvalleyhopper » Dienstag 18. Juli 2017, 08:47

Hallo Christoph!

Willkommen hier im Forum erstmal.
Ich persönlich finde das Angebot mit der GFK Karosse fair.
Du hast TÜV und H-Kennzeichen.
Du hast kein Rostproblem an der Karosserie. (Drunter mußt Du mal schauen, wie der Rahmen aussieht)
Kannst auch im Winter fahren, ohne auf Knistergeräusche(Rostfraß :bigsmile: )lauschen zu müssen.
GFK brauchst Du nicht schweissen. :daumen:
Die technische Seite finde ich besser beherrschbar als gammelndes Blech.
Ich kenne einige GFK Karossen und hab auch selber eine GFK-Front an der Blechkarosse.
Ich finde die prima. Musst halt bei der Elektrik hier und da ein Massekabel mehr legen.
(Das erste Angebot mit dem Blechauto finde ich persönlich ein Scherz. Sorry, aber das war Flickwerk, keine Karosseriearbeit)
Ein paar Ersatzteile wie Getriebe, Wellen, Achsen in der Garage und das Ding fährt ewig.
Nur so die Meinung von einem, der seinen LJ seit ´81 mit Begeisterung fährt.

Viele Grüße
Jochen
Ein LJ ölt nicht, er markiert nur sein Revier.
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Re: Forum-Neuzugang

Beitragvon ChriPe » Dienstag 18. Juli 2017, 11:24

Moin!

Ja, das GFK Angebot klingt schon ziemlich verlockend. Auch die Kunststoff Vorteile sind einleuchtend- von daher ist das bestimmt verfolgenswert!
Die Frage die ich mir auch noch stelle ist : Was gibt es eigentlich bei einem Auto zu beachten, das 4 Jahre nicht bewegt wurde...? Vor allem in Bezug auf Motor- Flüssigkeiten aber auch Reifen betreffend.
Kann der Wagen nach 4 Jahren Standzeit überhaupt Probe gefahren werden oder läuft man Gefahr den Motor zu schädigen wenn vor Inbetriebnahme kein Ölwechsel durchgeführt wird....
Fragen über Fragen-
aber schön isser!

Bis bald,
Christoph
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Re: Forum-Neuzugang

Beitragvon DoppelT » Dienstag 18. Juli 2017, 15:16

Zum GFK hat Jochen schon alles gesagt..... ein Blech-LJ rostet schnell......verdammmt schnell!
Wir haben einen Komplett-GFK und ich sage das es bis auf die LJ80-FREUNDE keiner merkt, dass GFK verbaut ist! (Gut, vielleicht noch 0,1% der Gesamtbevölkerung) Für mich ist das Nichtrost-Argument das wichtigste!
Was mir Kopfzerbrechen macht, dass es bei einem Unfall nicht so einfach wieder instandzusetzen ist!

Für Deine Motorenfrage hab ich hier mal was kopiert:
(Denke das es nach 4 Jahren nicht ganz so schlimm ist, also wenn sich der Motor drehen lässt, genug Öl und Wasser, kann man schon mal vorsichtig starten).



Wenn ein Motor 10 - 20 Jahre ohne Konservierung gestanden hat, ist es höchstwahrscheinlich, dass an den Zylinderlaufbahnen und den Kolbenringen durch eindringende Luftfeuchtigkeit bzw. durch die Kopfdichtung gesickertes Kühlmittel Rost entstanden ist. Auch an der Nockenwelle und an den Ventilen/Sitzen ist das nicht ungewöhnlich. Und zwar nicht nur als Flugrost, sondern es können auch grobe Rostnarben bzw. festgebackene Kolbenringe entstanden sein.

Motor zunächst vorsichtig manuell durchdrehen:
Dazu Warnung: Finger weg von Startpilot zum sofortigem „Gewaltstart“!
Startpilot ist für Automotoren, die lange gestanden haben, Gift. Die Zylinder und Lager sind absolut trocken und dieses Startzeug ist hochexplosiv, so dass der Motor zu 99% zünden und anspringen wird - aber halt trocken, sprich ohne ausreichende Schmierung! Im schlimmsten Fall verbrennt Euch ruck zuck ein Auslassventil oder es bleibt hängen oder ein Kolben frisst.
Die Folgeschäden sind nachhaltig und ein festgerosteter Motor, der mit Gewalt zum Laufen gebracht wurde, läuft sicher nicht lange...
Und auch auf keinen Fall den Motor erstmal mit dem Anlasser durchdrehen, sondern mit der Ratsche an der Kurbelwelle (vorher Zünd- bzw. Glühkerzen raus). Wenn das nicht geht, die Zylinder mit WD40 fluten und ein paar Tage warten. Wenn dann der Motor immer noch nicht zu drehen ist, muss der Motor geöffnet werden. Dann sind voraussichtlich größere Überholungsarbeiten fällig.
Eine weitere Methode, den Motor erst mal zu drehen, besteht (bei manuellem Getriebe) darin, den vierten Gang einzulegen und das Auto durch die Gegend zu schieben. Der Motor kann so unter mechanischer Belastung des Antriebstrangs drehen, ohne dass wirklich was kaputt gehen kann. Das Ganze durchaus mit abmontiertem Ventildeckel, damit man sieht, wie die Systeme arbeiten und funktionieren. Ein Tropfen Öl in die Kerzenlöcher ist natürlich auch immer dabei, aber die wirklich wichtige Schmierung, die darunter stattfinden muss, wird dabei noch nicht erreicht.

Altes Motoröl raus:
Vor weiteren Maßnahmen wird empfohlen, erst mal das alte Öl aus dem Motor abzulassen. Das kann unter Umständen lange dauern, oder gar nicht gehen, weil das Öl verharzt ist.
Nimm einen 5l-Kanister mit, lass die alte Suppe über Nacht abtropfen, am nächsten Morgen Ablassschraube wieder rein.
Wenn das alte, zähe Öl nicht richtig raus läuft, sollte die Ölwanne abgebaut werden (dazu vorher neue Dichtung besorgen) und der ganze Öldreck und Ölschlamm daraus rückstandsfrei entfernt werden. Ist auch sonst mal eine gute Idee, dieses zu tun.
Für die jetzt fällige Wiederauffüllung wird 10W40 empfohlen, man kann aber auch gern 15W40 nehmen. Dann aber was Besseres, das eine MB-Freigabe à la 229.x hat (Siehe dazu Anmerkung am Ende des Kapitels). Vom Einsatz von 5W40-er wird abgeraten – weil’s so dünn ist, kann es passieren, dass sich ausgerechnet der Dreck löst, der die Dichtungen noch beisammen hält. Mach das nicht. Unsere Motoren sind für mineralisches Öl konstruiert worden und nicht für diese dünne Synthetik-Schmierung.

Erstes Drehen per Anlasser:
Eine gut geladene Batterie bereit stellen, denn jetzt wird’s für sie „anstrengend“.
In der nächsten Runde (Kerzen noch raus, oder Diesel-/Benzinzufuhr unterbrochen) mit dem Anlasser drehen, aber noch ohne Zündung bis die Öldruckanzeige „kommt“. Somit ist auch noch kein Kompressionsdruck unten auf den zunächst noch trockenen Pleuellagern. Dann hast Du die Gewissheit, dass zumindest schon einmal Öl in den Lagern und an den Zylinderwänden ist und mit Glück auch oben auf der Nockenwelle. Wer sicher gehen will, demontiert den Ventildeckel und schmiert in diesem Bereich Nockenwelle, Schlepphebel etc. manuell.
Bis sich Öldruck aufbaut, kann es locker 30-60 Sekunden dauern. Die Ölpumpe braucht bei Anlasserdrehzahl eine gute Zeit, um neu anzusaugen und das komplette System mit Öl durchzupumpen.
Bei diesen Vorübungen alle sichtbaren mechanischen Systeme auf Undichtigkeiten, seltsame Geräusche und sonstige Auffälligkeiten beobachten.
Das Ventilspiel sollte man auch mal kontrollieren ob es noch richtig ist.

Erster Startversuch:
Dazu mit (neuen) eingeschraubten Kerzen vorsichtige Versuche mit Anlasser und Zündung.
Ein Kanister frischer Treibstoff ist sicher nützlich. Aber Achtung, wenn Du den Treibstoff direkt aus dem Kanister kommen lässt - der Rücklauf geht in den Tank zurück und der Kanister ist bald leer.
Bei den 6-Zylinder Vergasermotoren vorher jeweils einen Schluck Sprit in die Registervergaser von oben reinbringen. Dies wird nötig sein, weil der Motor sonst ewig braucht mit der Starterdrehzahl Sprit anzusaugen. Ohne Gas starten. Sobald er zündet, ein wenig Gas geben. Wenn er durchläuft (vorausgesetzt die Membran der Benzinpumpe ist noch heile) warmlaufen lassen.
Sollte die Maschine nach mehreren Versuchen nicht zünden, wird empfohlen, relativ schnell dazu überzugehen, den Wagen anzuschleppen. Das führt in den meisten Fällen letztlich zum Erfolg.
Starkes Qualmen am Anfang ist normal durch das in die Zylinder eingebrachte Öl. Motor warm laufen lassen und alles beobachten, ob nichts undicht ist. Gerne sind Spritleitungen und Wasserschläuche morsch oder von irgendwelchen Tieren angefressen.
Falls alles dicht ist, lasst ihn gut warm laufen. Noch nicht fahren!!! Motor abstellen und Öl wieder raus , Ölfilter wechseln und frisches Öl rein.

Erster Fahrversuch und "Einfahren":
Wenn die Bremsen (sollten natürlich überprüft sein und mindestens neue Flüssigkeit und Beläge bekommen heben) sowie alles andere funktioniert, kann gefahren werden. Volltanken und einen halben Liter ATF Öl dazu geben. Dadurch werden Benzinpumpe, Vergaser, Ventile etc. gereinigt und zugleich alles geschmiert.
Die ersten 100 bis 200km wie einen Neuwagen behandeln. Keine Drehzahlorgien und beim Schalter fleißig schalten. Bedenkt, dass mit Sicherheit im Motor Flugrost ist, der nun freikommt und eine Zeit lang im System schmirgelnd unterwegs ist, bis er sich in den Filtern ablagert.
Nach ca. 300km Fahren Öl und Ölfilter noch mal wechseln. Je nach Zustand des Tanks kann auch ein erneuter Wechsel des Treibstofffilters sinnvoll sein bzw. notwendig werden.

Gruss Thomas
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Re: Forum-Neuzugang

Beitragvon ChriPe » Mittwoch 19. Juli 2017, 06:10

Moin moin,
super- vielen Dank für die vielen Hinweise und Inputs!
Leider konnte ich noch keinen Kontakt zum potentiellen Verkäufer herstellen......
Ich werde weiter berichten,
erstmal guten Start in die Hitze!

Gruß Christoph
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Re: Forum-Neuzugang

Beitragvon ChriPe » Mittwoch 19. Juli 2017, 19:35

Zu spät...
Ist heute über'n Tisch gegangen.....
Die Suche geht Weiter!

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Re: Forum-Neuzugang

Beitragvon DoppelT » Montag 24. Juli 2017, 20:58

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